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	<description>Swiss Early Psychosis Project</description>
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		<title>SWEPP Nationale Tagung 2010 &#8211; Vorträge</title>
		<link>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/swepp-nationale-tagung-2010-vortrage/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 18:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liste aller Kurzvorträge, die im Rahmen der Nationalen Tagung 2010 gehalten wurden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/AG.pdf"   >Psychiatrische Klinik Königsfelden</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/BE.pdf"   >Das Früh-Erkennungs- &amp; Therapie-Zentrum für psychische Krisen, Bern</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/BL.pdf"   >Spezialsprechstunde Bruderholz für psychotische Frühphasen</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/BS.pdf"   >Früherkennungssprechstunde der Psychiatrischen Poliklinik, Universitätsspital Basel</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/FR.pdf"   >Intervention Précoce dans les Troubles Psychotiques (IPTP)</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/GE.pdf"   >Programme pour Jeunes Adultes avec troubles psychiques Débutants (JADE)</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/Lausanne.pdf"   >Programme TIPP Lausanne</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/Münsterlingen.pdf"   >Psychiatrische Klinik Münsterlingen</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/Vaud-Secteur-Nord.pdf"   >Secteur Psychiatrique Nord du canton de Vaud</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/Vaud-Secteur-Ouest.pdf"   >Secteur psychiatrique de l’Ouest vaudois</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/Winterthur.pdf"   >Früherkennungs-Sprechstunde für Psychosen (FES), Winterthur &#8211; Zürcher Unterland</a></li>
<li><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/ZH_ZINEP.pdf"   >Früherkennung und Frühbehandlung psychotischer und bipolarer Störungen, ZINEP Zürich</a></li>
</ul>
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		<title>Eröffnung FETZ-Bern</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eröffnung des Früherkennungs- und Therapiezentrums für psychische Krisen
FETZ-Bern, Donnerstag, 20. Januar 2011 14:00 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen</p>
<p>Wir wissen heute, dass sich eine psychotische Erkrankung in der Regel über Jahre entwickelt und nur in seltenen Fällen ein plötzliches Ereignis ist. So haben die meisten Menschen, die an einer Psychose erkrankt sind, über einen Zeitraum von durchschnittlich 5-6 Jahren vor Ausbruch der Erkrankung bereits erste Frühsymptome. Hierzu gehören beispielsweise unspezifische Zeichen wie depressive Verstimmungen, sozialer Rückzug und Leistungsabfall sowie spezifischere Zeichen wie die Tendenz, Dinge auf sich zu beziehen, erhöhtes Misstrauen oder subjektive Störungen in Denk- und Wahrnehmungsprozessen. Bei Vorliegen solcher Frühsymptome versucht man heute durch eine frühzeitige Behandlung den Verlauf positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Die Direktionen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychiatrie der UPD haben zusammen mit der Soteria Bern beschlossen, mit dem FETZ-Bern ein Angebot zur Früherkennung- und Therapie von Menschen mit einem erhöhten Psychoserisiko zu schaffen. Das FETZ-Bern soll Ihnen ermöglichen, Ihre PatientInnen im Alter zwischen 8 und 40 Jahren mit Verdacht auf die Entwicklung einer Psychose bei uns vorzustellen. Nach einer ausführlichen Diagnostik erhalten Sie eine Rückmeldung über die Frage, ob nach derzeitigen Kriterien ein Verdacht auf die Entwicklung einer Psychose vorliegt, und Vorschläge zur Weiterbehandlung. Diejenigen PatientInnen, bei denen sich ein solcher Verdacht bestätigt, haben die Möglichkeit die Interventionsangebote des FETZ-Bern in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung des FETZ-Bern einladen. Neben zwei Festvorträgen werden wir Ihnen unser Angebot im Einzelnen vorstellen und mit Ihnen diskutieren.</p>
<p>Es würde uns sehr freuen, Sie möglichst zahlreich in den Räumen der UniS begrüssen zu dürfen.</p>
<p><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2011/01/FETZ-Bern-Eroeffnung-Symposium.pdf"   >Einladung und Programm Eröffnung FETZ-Bern</a></p>
<p>Prof. Dr. med. B. Schimmelmann, Assistenzprofessor Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, UPD<br />
PD Dr. med. H. Hoffmann Chefarzt, Soteria Bern<br />
Prof. Dr. med. W. Strik, Direktor Universitätsklinik für Psychiatrie, UPD</p>
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		<title>Referate Online</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 12:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kurzreferate der nationalen Tagung 2010 sind nun online verfügbar:
<a href="http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/swepp-nationale-tagung-2010-vortrage/">http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/swepp-nationale-tagung-2010-vortrage/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kurzreferate der nationalen Tagung 2010 sind nun online verfügbar:<br />
<a href="http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/swepp-nationale-tagung-2010-vortrage/"   >http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/swepp-nationale-tagung-2010-vortrage/</a></p>
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		<title>Willkommen bei Swepp</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychosen frühzeitig erkennen und behandeln Die vorliegende Webseite enthält Informationen für Ärzte und Therapeuten zum Thema der frühen Erkennung und Behandlung von Psychosen. Wir vermitteln die Kontaktangaben von Experten in Ihrer Region, fassen die wichtigsten Risikozeichen einer beginnenden Psychose zusammen, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Psychosen frühzeitig erkennen und behandeln</p></blockquote>
<p>Die vorliegende Webseite enthält Informationen für Ärzte und Therapeuten zum Thema der frühen Erkennung und Behandlung von Psychosen. Wir vermitteln die Kontaktangaben von Experten in Ihrer Region, fassen die wichtigsten Risikozeichen einer beginnenden Psychose zusammen, und verweisen auf eine Auswahl von Links und Publikationen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nationale Tagung 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, Ihnen nun das definitive Programm unserer 1. Nationalen Tagung vom Freitag, 12. November 2010 bekannt geben zu dürfen. Austragungsort ist der Kursaal in Bern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Ihnen nun das definitive Programm unserer 1. Nationalen Tagung vom Freitag, 12. November 2010 bekannt geben zu dürfen. Austragungsort ist der Kursaal in Bern.</p>
<p>Ziel dieser Tagung ist, dass alle psychiatrischen Institutionen, die sich in der Schweiz im Bereich der Früherkennung bzw. Frühbehandlung von Psychosen betätigen, Gelegenheit haben, ihre Dienstleistung vorzustellen und mit anderen Experten zusammen zu kommen. Schwerpunkt ist die Vorstellung des Angebotes und der Entstehung der Dienstleistung.</p>
<p><a href="http://www.swepp.ch/wp-content/uploads/2010/09/nationale-tagung2010.pdf"   >Programm Nationale Tagung 2010 [PDF - 135 kb]</a></p>
<p><iframe width="720" height="360" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=kursaal+bern,+bern&amp;sll=46.952577,7.446542&amp;sspn=0.020096,0.043302&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Kursaalstrasse,+3013+Bern&amp;ll=46.952547,7.449932&amp;spn=0.020916,0.061798&amp;z=14&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=kursaal+bern,+bern&amp;sll=46.952577,7.446542&amp;sspn=0.020096,0.043302&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Kursaalstrasse,+3013+Bern&amp;ll=46.952547,7.449932&amp;spn=0.020916,0.061798&amp;z=14"   style="color:#0000FF;text-align:left" >Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühintervention bei bipolaren Störungen</title>
		<link>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/fruhintervention-bei-bipolaren-storungen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href='http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2008/2008-17/2008-17-067.PDF'>Conus et al., Swiss Medical Forum 2008 [PDF]</a>

Bipolare Störungen verlaufen nicht so günstig, wie man oft annimmt: Im allgemeinen befinden sich die Patienten nur während relativ kurzer Zeit in ausgeglichenem Gemütszustand, und nur eine Minderheit erreicht nach Remission einer manischen Episode wieder ihr ursprüngliches funktionelles Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bipolare Störungen verlaufen nicht so günstig, wie man oft annimmt: Im allgemeinen befinden sich die Patienten nur während relativ kurzer Zeit in ausgeglichenem Gemütszustand, und nur eine Minderheit erreicht nach Remission einer manischen Episode wieder ihr ursprüngliches funktionelles Niveau.</p></blockquote>
<p>Im Bereich der psychischen Gesundheit ist Prävention sehr wichtig. Aus diesem Grund stossen Bestrebungen zur möglichst frühzeitigen Intervention bei psychotischen Störungen auf zunehmendes Interesse. Es ist im Verlauf der letzten zwanzig Jahre in diesem Bereich eine breite Forschungstätigkeit entstanden, und neue spezialisierte Programme sind entwickelt worden, deren Wirksamkeit heute erwiesen ist [1, 2]. Zwar galt bisher das Hauptinteresse der Schizophrenie, es gibt aber Gründe, ähnliche Initiativen auch auf anderen Gebieten der Psychiatrie einzuleiten, namentlich bei bipolaren Störungen. Dieser Beitrag befasst sich:</p>
<ul>
<li>mit den Gründen, die eine derartige Entwicklung rechtfertigen;</li>
<li>mit der Zielpopulation, auf die sich eine Frühintervention bei bipolaren Störungen konzentrieren müsste;</li>
<li>mit den bereits heute bestehenden Möglichkeiten zur Verbesserung der Früherkennung und zur Optimierung der Behandlung, die man diesen Patienten anbieten kann.</li>
</ul>
<p><strong>Laden Sie das nachfolgende PDF herunter, um den ganzen Artikel zu lesen:<br />
</strong> <a href="http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2008/2008-17/2008-17-067.PDF"   ><strong>Conus et al., Swiss Medical Forum 2008 [PDF]</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>General practitioners and schizophrenia</title>
		<link>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/general-practitioners-and-schizophrenia/</link>
		<comments>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/general-practitioners-and-schizophrenia/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16135866" target="_blank">Simon et al., British Journal of Psychiatry 2005</a>

In this study we investigated the following issues pertaining to patients with suspected or established schizophrenia: patient load, treatment setting, attitudes and needs, diagnostic knowledge and current treatment practice of GPs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Easily accessible, lowthresholdreferral services are pivotalin supportingGPsinthemanagement and treatmentof emerging schizophrenia in primaryhealthcare patients.</p></blockquote>
<p>General practitioners (GPs) have an important role in the treatment of patients with an established diagnosis of schizophrenia (Lang et al, 1997) as well as in the identification of people in the early stages of psychosis (Skeate et al, 2002). In this study, by the Swiss Early Psychosis Project (http://www.swepp.ch) among GPs in Switzerland, we investigated the following issues pertaining to patients with suspected or established schizophrenia: patient load, treatment setting, attitudes and needs, diagnostic knowledge and current treatment practice of GPs. Clear knowledge regarding these issues may advance the education of primary care professionals and thus improve the primary care of patients with chronic schizophrenia and those with early psychosis.</p>
<p><strong>Klicken Sie auf den folgenden Link, um den ganzen Artikel online zu lesen:<br />
</strong> <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16135866"    target="_blank" ><strong>Simon et al., British Journal of Psychiatry 2005</a></p>
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		<item>
		<title>Psychotische Frühphasen &#8211; wann intervenieren?</title>
		<link>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/psychotische-fruhphasen-wann-intervenieren/</link>
		<comments>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/psychotische-fruhphasen-wann-intervenieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href='http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2005/2005-23/2005-23-028.PDF'>Simon et al., Swiss Medical Forum 2005 [PDF]</a>

Die Fragen, zu welchem Zeitpunkt einer beginnenden Psychose welche Behandlung begonnen werden soll, und ob sich überhaupt eine Behandlung rechtfertigen lässt, sind Bestandteil zahlreicher Diskussionen in der Psychoseforschung der letzten Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zahlreiche Studien der letzten Jahre weisen darauf hin, dass eine frühe Intervention bei psychotischen Ersterkrankungen den weiteren Verlauf günstig beeinflussen kann.</p></blockquote>
<p>Die Fragen, zu welchem Zeitpunkt einer beginnenden Psychose welche Behandlung begonnen werden soll, und ob sich überhaupt eine Behandlung rechtfertigen lässt, sind Bestandteil zahlreicher Diskussionen in der Psychoseforschung der letzten Jahre. Aber auch der klinische Alltag fordert von uns die regelmässige Auseinandersetzung mit diesen Fragen. Auf der einen Seite erleben wir das meist schon länger anhaltende Leiden der Betroffenen und Angehörigen, auf der anderen Seite die – oft eigenen – Vorbehalte, mit einer Behandlung zu beginnen, bevor wir wirklich sicher sein können, dass es ohne Behandlung tatsächlich zu einer psychotischen Erstmanifestation gekommen wäre.</p>
<p>Aufgrund des heutigen Wissensstandes kann der nachfolgende Artikel nicht den Anspruch erheben, diese Fragen zu beantworten. Vielmehr hat er zum Ziel, einige Aspekte dieser Fragen vor dem Hintergrund der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage zu diskutieren und somit eine Basis zu schaffen, auf welcher unter (Fach-)Ärzten Erfahrungen ausgetauscht werden können.</p>
<p><strong>Laden Sie das nachfolgende PDF herunter, um den ganzen Artikel zu lesen:<br />
</strong> <a href="http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2005/2005-23/2005-23-028.PDF"   ><strong>Simon et al., Swiss Medical Forum 2005 [PDF]</strong></a></p>
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		<title>Cannabis und Psychose</title>
		<link>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/fruhintervention-bei-bipolaren-storungen/</link>
		<comments>http://www.swepp.ch/ausgewahlte-publikationen/fruhintervention-bei-bipolaren-storungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2004/2004-24/2004-24-115.PDF">Simon et al., Swiss Medical Forum 2004 [PDF]</a>

Der Konsum von Cannabis hat in den meisten Zivilisationsländern in den letzten 30 Jahren einen markanten Anstieg erfahren. Zudem hat sich pro «Joint» der Gehalt von D9-THC in den letzten Jahren verzehn- bis verdreissigfacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Cannabis führt bei regelmässigem und anhaltendem Konsum zu relevanten kognitiven Einbussen, insbesondere der Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfunktionen, wobei die kognitiven Auswirkungen insbesondere bei Jugendlichen markant sind.</p></blockquote>
<p>Der Konsum von Cannabis hat in den meisten Zivilisationsländern in den letzten 30 Jahren einen markanten Anstieg erfahren. Studien aus verschiedenen Teilen der Welt zeigen insbesondere einen verbreiteten Cannabisgebrauch unter jungen Menschen [1]. Diese Tendenz konnte auch in der Schweiz festgestellt werden [2]. Zudem hat sich pro «Joint» der Gehalt von D9-THC, dem psychoaktivsten von über 60 Cannabinoiden, in den letzten Jahren verzehn- bis verdreissigfacht [1].</p>
<p>Diese Beobachtungen haben dazu geführt, dass Diskussionen um die Gefährlichkeit von Cannabis nicht nur unter Politikern und in der Öffentlichkeit sehr präsent geworden sind, sondern sich auch in Forschungsgruppen etabliert haben. Kaum eine andere Droge wird aber so kontrovers diskutiert wie Cannabis. In der aus psychiatrischer Sicht geführten Diskussion um die Gefährlichkeit von Cannabis ist vor allem die Entdeckung von Cannabisrezeptoren und von Endocannabinoiden im Gehirn [3, 4] und somit das bessere Verständnis über die biologische Wirkung von Cannabis bedeutsam geworden. Insbesondere hat das aus dieser Forschung gewonnene Wissen die Debatte erneuert, ob Cannabis in der Entstehung psychotischer Erkrankungen eine ursächliche Rolle spielt.</p>
<p>Nachfolgend besprechen wir zunächst die biologischen Eigenschaften von Cannabis, der Cannabisrezeptoren und Endocannabinoide, um dann den Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychose zu diskutieren, bevor wir schliesslich gesundheits- und wirtschaftspolitische Aspekte beleuchten, die im Zusammenhang mit Cannabis aus psychiatrischer Sicht von Relevanz sind.</p>
<p><strong>Laden Sie das nachfolgende PDF herunter, um den ganzen Artikel zu lesen:<br />
</strong> <a href="http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d/2004/2004-24/2004-24-115.PDF"   ><strong>Simon et al., Swiss Medical Forum 2004 [PDF]</strong></a></p>
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